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Sonderveröffentlichung

Lätaremarkt in Ebern - Sonntag, 31. März

Schönes für Haus & Garten

Der Lätaremarkt steht 2019 ganz im Zeichen des Fairen Handels

Ein Hauch von Frühling ist beim Schlendern entlang der zahlreichen Marktstände in Ebern zu spüren. Fotos: A. Altmann
Ein Hauch von Frühling ist beim Schlendern entlang der zahlreichen Marktstände in Ebern zu spüren. Fotos: A. Altmann
REGIONAL, SAISONAL UND jetzt auch fair einkaufen und genießen: Die Tourismus- und Werbegemeinschaft Ebern lädt am Sonntag, 31. März, wieder zum traditionellen Lätaremarkt ein. Der steht dieses Jahr ganz im Zeichen des Fairen Handels. 

Denn seit wenigen Wochen steht fest, dass Ebern in den Kreis der rund 2000 Fairtrade-Städte aufgenommen wurde. Das wird am diesjährigen Lätaremarkt rund um den Neptunbrunnen gefeiert. Ein Stand des Eberner Weltladens ist fest eingeplant. 

Weitere Direktvermarkter aus der Region runden das Angebot ab. Ganz besonders hoch im Kurs stehen daneben wohl auch in diesem Jahr am Lätaremarkt wieder die verschiedensten Frühlingspflanzen, die an den Marktständen angeboten werden. Des Weiteren gibt es Schönes für Haus und Garten, exotische Gewürze und auch praktische Dinge, einen neuen Besen für den Frühjahrsputz vielleicht. 

Neu beim Lätaremarkt ist dieses Jahr der Hobbykünstlermarkt im Alten Rathaus. Dort werden wie schon beim Weihnachtsmarkt wieder schöne Handarbeiten angeboten. Ein Mekka für alle Marktbesucher, die auf der Suche nach ganz besonderen Unikaten sind oder sich einfach inspirieren lassen wollen.

Das Markttreiben beginnt am Sonntag um 11 Uhr. Ab 13 Uhr haben dann auch die Geschäfte in der Innenstadt geöffnet. Um 15 Uhr wird der Stadt offiziell der Titel „Fair-Trade-Stadt“ verliehen.

Die Feierlichkeiten dazu finden in der Stadtpfarrkirche St. Laurentius und anschließend rund um den Neptunbrunnen statt. Wer Interesse hat ist dazu gerne eingeladen. A. Altmann
LÄTAREMARKT Ebern...
-mit Hobbykünstlermarkt & verkaufsoffenen Sonntag-
...am Sonntag, 31. März, von 11 bis 18 Uhr

Was sind Fairtrade-Towns?

Blumenzwiebeln soweit man blicken kann. Pflanzenfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten.
Blumenzwiebeln soweit man blicken kann. Pflanzenfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten.
FAIRTRADE-TOWNS FÖRDERN gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Für diese Kampagne können sich alle Städte, kreisfreie Städte, Stadtbezirke, Gemeinden, Verbandsgemeinden, Kreise, Regionen, Inseln und Bundesländer bewerben. Die Teilnahme an der Kampagne ist kostenfrei.

Wer den Titel haben möchte, muss allerdings fünf Kriterien erfüllen. Ganz wichtig hierbei ist die Bildung einer Steuerungsgruppe, die auf dem Weg zur Fairtrade-Town und darüberhinaus alle Aktivitäten vor Ort koordiniert. Diese Gruppe sollte aus mindestens drei Personen bestehen und die Bereiche Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft abdecken.

Weitere Kriterien sind die entsprechende Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und natürlich auch die Fairtrade-Produkte, die aus den lokalen Einzelhandelsgeschäften sowie Cafés und Restaurants angeboten werden. Aber auch Schulen, Vereine und Kirchengemeinden sind dazu aufgefordert, diese Kampagne zu unterstützen mit zum Beispiel Informations- und Bildungsaktivitäten zum Thema fairen Handel.

Die Anzahl der hierfür benötigten und nachzuweisenden Aktivitäten richtet sich nach der jeweiligen Einwohnerzahl. Das Engagement der Akteure zeigt, dass eine Veränderung mög- lich ist und jeder etwas bewirken kann.
Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Auch die Eberner Gastronomie freut sich auf viele Gäste.

Laetare – der Mittfasten-Sonntag

Hier macht das Bummeln richtig Spaß.
Hier macht das Bummeln richtig Spaß.
Der Lätaremarkt präsentiert auch eine bunte Auswahl an echter Handwerkskunst.
Der Lätaremarkt präsentiert auch eine bunte Auswahl an echter Handwerkskunst.
„FREU’ DICH“, SO beginnt seit vielen Jahrhunderten das Eingangsgebet des 4. Fastensonntags.

Lateinisch heißt dies: „Laetare“, so dass dieser Fastensonntag seit dem Mittelalter „Laetare“ genannt wurde. Als „Mittfasten-Sonntag“ besitzt Laetare einen fröhlicheren und tröstlichen Charakter als die übrige Fastenzeit, denn an diesem Tag darf ausnahmsweise das Fasten einmal ausgesetzt werden.

Laetare ist mit Frühlingsbräuchen verknüpft, in denen vorchristliche und christliche Naturvorstellungen lebendig werden. Mit dazu gehört auch die symbolische Verabschiedung des Winters.

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R & W Inh. Robert Reuter
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