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Ihr starker Partner für Kachelöfen und Kamine

Moderne Heizeinsätze passen sich dem alten Kachelofen an



Kachelöfen, die vor 1994 in Betrieb genommen wurden, müssen in den kommenden drei Jahren modernisiert werden. Foto: akz-d/Leda
Kachelöfen, die vor 1994 in Betrieb genommen wurden, müssen in den kommenden drei Jahren modernisiert werden. Foto: akz-d/Leda
ALTER HEIZEINSATZ RAUS – neuer rein. Das ist gut für die Umwelt, denn moderne Heizeinsätze verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus dem letzten Jahrhundert. Nicht nur das: Dank der modernen Technik wird auch weniger Brennholz für dieselbe Wärme benötigt und das spart bekanntlich Heizkosten.

Im Sinne der Umwelt schreibt die Bundes-Immissionsschutzverordnung vor, dass veraltete Holzfeuerungen modernisiert, ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen, wenn sie die gesetzlichen Grenzwerte nicht mehr erfüllen. Jetzt geht es um die Holzbefeuerungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1994 in Betrieb genommen wurden, also mittlerweile älter als 24 Jahre sind. Diese Kachelöfen sind bis Ende 2020 auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Für den schnellen und unkomplizierten Austausch Heizeinsätze mit der Energieeffizienzklasse A+ Die elegante Frontpartie aus Guss und die doppelverglaste Sichtscheibe, die wahlweise links oder rechts angeschlagen werden kann. Die neue Generation der Heizeinsätzelassen sich mit Kachelöfen aller Bauarten kombinieren – mit keramischen Nachheizflächen, mit Putzöfen und mit Warmluftkachelöfen.

Dank drei unterschiedlicher Frontmaße, zwei Breiten- und zwei Tiefenmaßen sowie vier Leistungsstufen von 7 bis 11 kW Nennwärmeleistung lassen sich fast alle alten Heizeinsätze ersetzen. Der Austausch wird vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden, wobei das optische Gesamtbild des Kachelofens erhalten bleibt. Ein zweiter Vorteil: Da Kachelöfen oft intensiv genutzt werden, werden die Heizeinsätze aus massivem Gusseisen hergestellt. Guss ist ein Werkstoff, dessen außerordentliche Hitzebelastbarkeit und Formstabilität für eine extrem lange Lebensdauer sorgen und dem Besitzer stets eine zuverlässige Gerätetechnik bieten. akz-d

Wohntrend mit Spareffekt

WENN ES DRAUßEN kühler wird, dann ist der Weg hin zur Erfüllung eines Traumes vom heimischen Kaminfeuer kein weiter. Erster Ansprechpartner sollte der zuständige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder saniert beziehungsweise erneuert werden muss. Zudem erteilt er nach dem Einbau die Betriebserlaubnis. In Mietwohnungen muss ferner der Eigentümer zustimmen. Die Feuerstätte sollte von einem Fachbetrieb installiert werden. Dieser hält sich an die verbindlichen Anleitungen der Hersteller und beachtet die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz. Besonders wichtig: Beim Kauf sollte ein Ofen gewählt werden, der die richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. akz-d

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