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Sonderveröffentlichung

Eröffnung Jufa Hotel - Rückblick

Neues Schmuckstück in Kronach

Das neue JUFA Hotel fügt sich mit überraschendem Komfort perfekt in die Festungsanlage ein

Der Vorstandsvorsitzende der JUFA Hotels Gerhard Wendel schnitt das rote Band symbolisch durch. Foto: mw
Der Vorstandsvorsitzende der JUFA Hotels Gerhard Wendel schnitt das rote Band symbolisch durch. Foto: mw
DIE ERÖFFNUNG DES JUFA Hotels auf der Festung Rosenberg war vergangenes Wochenende mit einem großen Festungs- und Familienfest verbunden.  

Über 28 Zimmer verfügt das von den JUFA Hotels betriebene neue Schmuckstück direkt in der Festungsanlage.  

„Die Festung Rosenberg ist eines der bedeutendsten Einzelbauwerke in ganz Bayern.“

Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz

Das Hotel verfügt über 28 Zimmer und ein Café.
Das Hotel verfügt über 28 Zimmer und ein Café.
In zwei weiteren Ausbaustufen kommen weitere Zimmer hinzu. Das Ziel ist ein moderner Hotelkomfort und neu definierte Familienfreundlichkeit inmitten von Burgmauern und Mittelalterflair.

Dafür haben sich die JUFA Hotels mit insgesamt 60 Hotels in vier Ländern einiges einfallen lassen, sagte der Pressesprecher Martin Oman bei der feierlichen Eröffnung. Der Gründer der Hotelkette Gerhard Wendel bezeichnete das Hotel in Hamburgs Hafen-City als das Flaggschiff aller 60 Häuser.

Er freue sich auf den neuen Standort in Kronach, wobei die ersten Gespräche schon vor zehn Jahren geführt wurden. „Wir wollen die Festung in Kronach nicht einnehmen, sondern lediglich ein Teil von dieser sein“, sagte er.

„Mit dem neuen Hotel wird die Kreisstadt und darüber hinaus einen Aufschwung erleben“.

Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein

Hohe Qualität zum leistbaren Preis und ein familienfreundliches und vielfältiges Angebot. Fotos: hs
Hohe Qualität zum leistbaren Preis und ein familienfreundliches und vielfältiges Angebot. Fotos: hs
Das Haus direkt in der Festung habe einen besonderen Charme und sei für viele Anlässe bestens geeignet. Auf die „jung“ gebliebene Festung verwies Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein. Die neu geschaffenen Zimmer in der ehemaligen Festungsherberge seien für Familien, Schulklassen, Vereine, Unternehmen und Seminare ideal. Der Bürgermeister zeigte sich überzeugt, dass man mit dem neuen Hotel einen Aufschwung in der Kreisstadt und auch darüber hinaus erleben werde. Die Grundlagen wurden im Stadtrat geschaffen und ein neues Nutzungskonzept entwickelt. Die Regierung von Oberfranken habe fachlich und fördertechnisch gute Unterstützung gegeben.

Neben der Übernachtungsmöglichkeit direkt in der Burg, begeistert an diesem Standort vor allem das vielfältige Freizeitangebot. mw
  
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