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Sonderveröffentlichung

Aus- und Weiterbildung

Industriemechaniker sind die Experten . . .

Für Industriemechaniker gibt es viele Chancen in der Region.
Für Industriemechaniker gibt es viele Chancen in der Region.
. . . wenn es um den Bau, die Instandhaltung, Reparatur und die Bedienung von Maschinen und Produktionsanlagen geht – und das in nahezu allen Wirtschaftsbereichen der Industrie. 

Du arbeitest nicht nur mit den fertigen Maschinen, sondern stellst auch Geräteteile und Baugruppen für Produktionsanlagen und Maschinen her. Anschließend montierst du sie und richtest sie ordnungsgemäß ein. Dabei ist es wichtig, alle Funktionen zu prüfen, denn die Werkstücke müssen auf Hundertstel oder sogar Tausendstel Millimeter genau sein! Wenn es nötig ist, baust du die Fertigungsanlagen noch einmal um. Dabei verwendest du technische Unterlagen, die dir dabei helfen, deine Arbeitsschritte genau zu planen. Nicht selten sprichst du dich mit Kollegen ab, zum Beispiel aus dem Bereich der Elektrotechnik oder der Mechatronik.

Inspektion und Optimierung

Wenn so eine Maschine einmal läuft, läuft sie immer – falsch! Es ist besonders wichtig, dass Produktionsprozesse ständig überwacht werden. Am PC wertest du Daten aus und dokumentierst einzelne Arbeitsschritte. Nur so können Fehler in der Fertigung so schnell wie möglich entdeckt und behoben werden. Außerdem bist du daran interessiert, die Arbeitsschritte ständig zu optimieren. Qualitätskontrollen gehören daher zu deinen regelmäßigen Aufgaben, ebenso Wartung und Reparatur. Das Ziel deiner Ausbildung ist es, dass du die Tätigkeiten selbstständig und professionell ausführen kannst.

Fakten

• Bereich: Technik, Metall
• Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife
• Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Gehalt:
1. Jahr: 930 – 970 Euro
2. Jahr: 980 – 1020 Euro
3. Jahr: 1040 – 1100 Euro

Neue Chancen auf Weiterbildung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickeln gemeinsam mit den Sozialpartnern, Ländern, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit eine Nationale Weiterbildungsstrategie. Sie baut auf dem Qualifizierungschancengesetz auf, das bereits ein verbindliches Recht auf Weiterbildungsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit beinhaltet. Die geförderte Weiterbildung wird auch für Beschäftigte erweitert, die von Strukturwandel betroffen sind – unabhängig von Qualifikation und Größe des Betriebs. 

In Zukunft wird es nicht mehr nur um formale Abschlüsse, sondern gerade auch um eigene Kompetenzen gehen. Ziel der Nationalen Weiterbildungsstrategie ist es, alle Erwerbstätigen zu unterstützen, ihre Qualifikationen und Kompetenzen im Wandel der Arbeitswelt zu erhalten, anzupassen und ihnen Auf- und Umstiege im Berufsleben zu ermöglichen.

In der Weiterbildungsstrategie geht es außerdem um die Frage, wie die Nachfrage nach Weiterbildung von Unternehmen, aber vor allem auch von beschäftigten und erwerbslosen Menschen nach Weiterbildung gesteigert werden kann, um ihnen Chancen und Teilhabe am Arbeitsmarkt auch im Wandel zu ermöglichen. Ziel von Weiterbildung soll es sein, Menschen nicht erst zu qualifizieren, wenn konkrete oder drohende Arbeitslosigkeit vorliegt, sondern präventiv tätig zu werden.

Die Bundesregierung will auf unternehmerischer Seite insbesondere dort unterstützen, wo Firmen ihrer Verantwortung für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Gründen nicht gerecht werden können, wo Beschäftigte keinen Zugang zu den entsprechenden Qualifizierungsmöglichkeiten haben, oder dort, wo Personen die Herausforderungen des digitalen Wandels nicht alleine bewältigen können.

Im besonderen Fokus stehen hier auf betrieblicher Ebene die kleinen und mittelgroßen Unternehmen und Kleinstunternehmen.

Der Entwurf der Nationalen Weiterbildungsstrategie soll im Sommer 2019 vorliegen.
BM Arbeit und Soziales

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