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Sonderveröffentlichung

Hotel „Wasserschloss“ in Mitwitz

Frankenwald-Flair für die Hotelgäste

Neue Komfortzimmer eingeweiht

Gratulation zum gelungenen Neubau (von links): Markus Franz (Frankenwald Tourismus), Bürgermeister Hans-Peter Laschka, die Inhaberinnen Claudia Bethke und ihre Schwester Kerstin Bär, Altlandrat Dr. Heinz Köhler und Gerhard Wunder (stellvertretender Landrat Kronach). Fotos: A. Herzog
Gratulation zum gelungenen Neubau (von links): Markus Franz (Frankenwald Tourismus), Bürgermeister Hans-Peter Laschka, die Inhaberinnen Claudia Bethke und ihre Schwester Kerstin Bär, Altlandrat Dr. Heinz Köhler und Gerhard Wunder (stellvertretender Landrat Kronach). Fotos: A. Herzog
Die beiden Inhaberinnen Claudia Bethke und Kerstin Bär vom Hotel „Wasserschloß“ in Mitwitz haben mit der Investition einer mittleren sechsstelligen Summe im wahrsten Sinne des Wortes noch eins „draufgesetzt“. Durch den Komplettneubau des Dachstuhles entstanden über dem Saal sechs äußerst komfortable und sehr ansprechende Doppel- und Einzelzimmer. Am Dienstag erfolgte in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen aus der Kommunalpolitik und Vertretern der bauausführenden Handwerksfirmen aus der Region die offizielle Einweihung.

Sechs neue Komfortzimmer entstanden durch den kompletten Neuausbau der oberen Etage.
Sechs neue Komfortzimmer entstanden durch den kompletten Neuausbau der oberen Etage.
Wohlfühlzimmer sind entstanden

Kerstin Bär und Claudia Bethke wollen damit in den immer wichtiger werdenden Segmenten Familien-Tourismus, mehrtägige Kurztrips und Geschäftsreisen Angebote vorhalten. Und weil für die Kunden hier die Qualität oft wichtiger ist als der Preis, setzten sie genau an diesem Punkt an.

„Wenn man in unserer Branche am Ball bleiben will, muss man eigentlich immer irgendwo etwas neu machen“, erklärten Kerstin Bär und ihre Schwester Claudia Bethke, die 1996 die Leitung des Hotels „Wasserschloß“ übernommen haben. Zunächst war angedacht, einfach Wände rauszureißen und aus den acht kleinen vier große Zimmer zu machen. „Das wäre eine nicht ganz so teure Investition gewesen. Doch den Gedanken haben wir wegen Statikproblemen, Brand- und notwendigem Dämmschutz verwerfen müssen“, so Kerstin Bär. Schnell war klar: Der alte Dachstuhl muss weg. Immerhin gelang es durch das neu aufgesetzte Geschoss, einen deutlichen Raumgewinn zu erzielen. Jedes der vier Doppel- und zwei Einzelzimmer hat nun rund 25 Quadratmeter plus einen abgetrennten Badbereich.

Farben, Motive und Materialien des Frankenwaldes finden sich in den Details der Zimmer wieder. Foto: uligraphics
Farben, Motive und Materialien des Frankenwaldes finden sich in den Details der Zimmer wieder. Foto: uligraphics
Wertigkeit und liebevolle Einrichtungsdetails

Auch bei der Gestaltung der neuen Räume wollten die Inhaberinnen besondere Akzente setzen. Das ist mehr als gelungen. So werden die Gäste in modernen, hellen Zimmern empfangen, in denen Holz das dominierende Element für die wohldurchdachte Einrichtung ist. Aber auch Schiefer wurde verbaut. Überall findet man grüne Farbelemente. „Wir sind im Frankenwald. Das soll man spüren“, so Kerstin Bär. Über jedem Bett sind Großtapeten mit Waldmotiven angebracht. „Allesamt verschiedene“, betont Claudia Bethke. „Man schläft quasi im Wald.“ Dank einer Teilverglasung fällt Tageslicht in die großzügigen Bäder, die alles andere als die sonst in Hotels oftmals üblichen geschlossenen „Kammern“ darstellen.

Schmuckstücke sind auch die Bäder.
Schmuckstücke sind auch die Bäder.
Die Wertigkeit der Einrichtung lag den beiden Inhaberinnen sehr am Herzen. Detailverliebtheit in die Frankenwald-Region strahlen zum Beispiel auch die aus heimischen Holz gedrechselten Lampenschirme aus. An den Wänden sind Loewe-Fernseher aus Kronach montiert. Hinzu kommen schallisolierte Wände und LAN-Anschlüsse, die vor allem der Geschäftsreisende von heute zum Arbeiten am Laptop im Hotelzimmer benötigt. Auch Klimaanlagen sind Standard. Französische Balkons im Schieferdach gestatten den freien Blick nach außen und ein Aufzug sorgt für ganz bequemen Zugang zu den neuen Komfortzimmern. ck/ah

Ein Aushängeschild für den Tourismus

Des Lobes voll waren die Ehrengäste bei der offiziellen Einweihung.

„Es ist ein erfreulicher Tag für unseren Markt Mitwitz. Ich finde es toll, was hier geschaffen wurde. Das Hotel ‚Wasserschloß‘ ist für uns schon immer eine tragende Säule, denn Tourismus und Gastronomie stellen für uns bei 40000 Übernachtungen im Raum Mitwitz einen besonderen Faktor im Wirtschaftsleben dar“, sagte Bürgermeister Hans-Peter Laschka. „Um unsere schöne Frankenwaldregion zu vermarkten, brauchen wir Menschen, die wie sie in Sachen Attraktivität und Qualität den Mut zu herausragenden Investitionen haben und Zeichen setzen“, lobte er das Engagement der beiden Inhaberinnen.

Kronachs stellvertretender Landrat Gerhard Wunder bedankte sich dafür, dass hier neue qualitative Akzente gesetzt wurden, damit der Landkreis für die Gäste attraktiver wird. Es sei ein Signal für andere, es ihnen gleich zu tun. „Solche Rahmenbedingungen sind entscheidende Werbefaktoren für die Branche und zeigen, dass das Hotel ‚Wasserschloß‘ Mitwitz zu den Aushängeschildern zählt.“

„Sie haben einen weiteren entscheidenden Schritt getan, den Tourismus in unsere Region für unsere Gäste noch lukrativer zu machen“, erklärte Markus Franz, Geschäftsführer des Frankenwald Tourismus Center Kronach. „Man merkt in diesem Familienbetrieb, dass das Zusammenspiel mit dem Team bestens funktioniert und sich die Gäste schnell wie zuhause fühlen“, so Franz.

Kerstin Bär erinnerte im Rahmen der feierlichen Einweihung daran, dass schon ihre Eltern seit der Übernahme des Hotel-Gasthofes „Wasserschloß“ im Jahre 1974 immer die Entwicklung zum Wohle der Gäste im Auge hatten. So habe ihr Vater 1977 durch einen ersten Dachausbau acht kleine Gästezimmer gebaut, 1984/85 kam schließlich das Bettenhaus hinzu.

Seit der Übernahme des Hotels durch sie und ihre Schwester Claudia Bethke seien die Ansprüche der Gäste stets weiter gestiegen. Nach ständigen Reinvestitionen zur Verbesserung der Bedingungen gab es 2017 die Überlegung, die kleinen Zimmer gründlich zu modernisieren und für Urlauber, die länger bleiben wollen, attraktiver zu machen, erinnerte Kerstin Bär. Sie bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit mit den regionalen Handwerksfirmen und besonders bei der Firma Otto Mühlherr, die zusätzlich viel hinsichtlich der Bauorganisation geleistet habe. Ihr besonderes Lob galt außerdem ihrer Tochter für die Unterstützung. ah

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Hotel-Gasthof Wasserschloß
Otto Mühlherr Baugesellschaft mbH
Malergeschäft Götz GmbH
„Glückauf“ Dachdecker GmbH
Möbelwerkstätten Metasch
Jürgen Kern Elektro - Fachgeschäft
Hein Haustechnik GmbH & Co. KG

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